Thermostat von Vilisto

Das Geschäftsmodell von vilisto

vilisto: Digitales Wärmemanagement

vilisto Geschäftsmodell im Überblick

vilisto: Energiesparen im großen Stil
Das Hamburger Startup vilisto hat einen effizienten Weg gefunden, um Energie in großen Gebäuden zu sparen. Die drei Gründer haben dafür einen Thermostat entwickelt, der durch Sensoren Bewegungen im Raum, das Umgebungslicht und den Schall misst. So lernt der smarte Thermostat, ob sich Personen im Raum aufhalten – ganz von allein! Auf Basis dieser und weiterer Faktoren trifft ein Algorithmus Vorhersagen, wann ein Raum geheizt werden muss.

Eine große Stärke des Unternehmens liegt in den Kernfähigkeiten. Die Gründer besitzen alle unterschiedliche Kompetenzen und haben ihr Know-How zusammengebracht, um einen Algorithmus zu entwickeln, der das Herzstück des Geschäftsmodells darstellt. Aber auch die Hardware, also der Thermostat selbst, darf nicht außer Acht gelassen werden. Dieser ist mit einer umfangreichen und patentierten Sensorik ausgestattet, um verschiedene Kriterien, wie z. B. die Luftfeuchtigkeit, in die Heizungssteuerung mit einzubeziehen.

Durch die Lösung von vilisto wird sowohl öffentlichen Einrichtungen als auch anderen Betreiber*innen von großen Nicht-Wohngebäuden (Büroräume etc.) ermöglicht, effizient Energie zu sparen. Und wer Energie spart, spart auch Kosten – und das nicht zu knapp. Dies sorgt für einen starken Kundennutzen.

vilisto hat es geschafft, sinnvolle Ertragsquellen aufzubauen. Einerseits verkauft das Unternehmen die Hardware für einen Festpreis an seine Kunden und andererseits erheben sie eine Nutzungsgebühr für die Onlineplattform zum digitalen Wärmemanagement. So kann das Unternehmen langfristig Kunden binden.

Im Videoformat "Startup meets Gründerplattform" seht ihr Christoph, Gründer von vilisto, im Gespräch mit Jan Evers, einem der Köpfe hinter der Gründerplattform. Die beiden diskutieren das Geschäftsmodell von vilisto und potenzielle Weiterentwicklungsoptionen. 

Alles auf einen Blick
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Was können andere lernen?
vilisto hat die Thermostate ursprünglich für Wohngebäude entwickelt – um präzise zu sein: Für sogenannte Smart Homes. Jedoch haben die Gründer schnell festgestellt, dass die entwickelte Technik auf größere Gebäude angepasst werden muss, da die dortigen Einsparpotenziale deutlich größer sind. Zudem löst vilisto mit der entwickelten Hard- und Software in größeren Gebäuden ein konkreteres Problem, da dort Heizenergie eher verschwendet wird.

Wer eine Dienstleistung anbietet oder ein Produkt verkauft, sollte sich grundsätzlich die Frage stellen: Wer könnte noch von meiner Idee profitieren? Dafür sollten unterschiedliche Märkte getestet und sich nicht zu früh auf eine Zielgruppe festgelegt werden. Je nach Zielgruppe muss das Produkt oder die Dienstleistung jedoch an die unterschiedlichen Bedürfnisse angepasst werden. 

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