Wo stehst du?

Interaktives Geschäftsmodell-Tool

Screenshot Business Model Canvas
  • Werde konkret bei den Themen Angebot, Nutzen, Kernfähigkeiten, Team, Schlüsselpartner, Kunden, Produktion, Vertrieb & Kommunikation, Kostenstruktur, Ertragsquellen und Unternehmenswerte.
  • Digitale Assistenten zeigen dir moderne Methoden aus der Praxis hierfür. Finde eine, die zu dir passt.
  • Frage nach bei Familie, Freunden oder Profis, was du verbessern kannst.

Tutorials von Experten

Screenshot Übersicht Expertenvideos
  • Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell findest.
  • Expert*innen erklären dir die Bedeutung der elf Themen.

Geschäftsmodelle von echten Unternehmer*innen

Screenshot Geschäftsmodell Unternehmervideos
  • Echte Unternehmer*innen erklären im Video ihr Geschäftsmodell.
  • Du kannst ihre Geschäftsmodelle hier auch direkt ansehen.

So wird aus einer Geschäftsidee ein Geschäftsmodell

Deine Geschäftsidee steht, aber du weißt noch nicht genau, wie daraus ein Unternehmen werden soll, das sich am Markt behaupten kann? Geh den nächsten Schritt und mach aus deiner rohen Idee ein funktionierendes Geschäftsmodell. Die Gründerplattform zeigt dir, wie.

Alle reden über Geschäftsmodelle – aber was ist damit eigentlich gemeint?

Wenn du das Internet nach Begriffen wie „Geschäftsmodell“ (oder englisch: „Business Model“) durchkämmst, wirst du schnell feststellen, dass es viele verschiedene Erklärungen gibt, was darunter zu verstehen sei. Einigkeit besteht lediglich darin, dass ein Geschäftsmodell beschreibt, wie ein Unternehmen funktioniert.

Danach ist ein Geschäftsmodell die Antwort auf die Frage...

... was du deinen Kunden versprichst,

... wer deine Kunden sind,

... wie du dieses Versprechen einlöst und

... womit du dein Geld verdienst.

Geschäftsmodelle begegnen einem häufig in Form einer sogenannten Business Model Canvas, zu deutsch: Geschäftsmodell-Leinwand. Dahinter steht die Idee, die gesamte Funktionsweise eines Unternehmens wie auf einer großen Leinwand abzubilden, sodass alle Aspekte auf einen Blick erfasst werden können.

Auch die Gründerplattform arbeitet mit dieser Methode und bietet sogar ein digitales Tool, mit dem du eine professionelle Business Model Canvas erstellen kannst. Du solltest es ohne großes Vorwissen anwenden können.

Wir haben uns für das Geschäftsmodell-Konzept (Link zum Blog?) von Patrick Stähler entschieden. Patricks Struktur hat uns überzeugt, weil sie klarere Begriffe verwendet als die meisten anderen und mit „Team“ und „Unternehmenswerte“ zwei Themen enthält, die in anderen Business Model Canvases oft fehlen.

Die elf Bausteine deines Geschäftsmodells

Nach Patrick Stähler ruht jedes Geschäftsmodell auf vier Säulen: dem Kundennutzen, der Geschäftsstruktur, dem Ertragsmodell und dem Unternehmensgeist. Alle vier Säulen tragen zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Jede von ihnen setzt sich wiederum aus mehreren Bausteinen bzw. Themen zusammen.

1. Der Kundennutzen 

Die erste Säule ist der Kundennutzen. Er wird auch als Value Proposition oder Nutzenversprechen bezeichnet. Er beschreibt, welchen Nutzen der Kunde davon hat, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu kaufen. Es um die Frage, wie du deine Kunden (oder Kundensegmente) beschreiben kannst und welche Aufgaben du den Kunden abnimmst. Entsprechend besteht die Säule aus den beiden Themen Nutzen und Kunde.

2. Die Geschäftsstruktur

Die Geschäftsstruktur ist das, womit sich die meisten Gründer als Erstes beschäftigen. Sie besteht aus fünf Bausteinen:

Angebot: Was verkaufst du?

Produktion bzw. Kernaktivitäten: Welche Schritte sind erforderlich, damit deine Kunden dein Angebot nutzen können? Welche davon übernimmst du selbst und welche lagerst du aus?

Kernfähigkeiten: Welche besonderen Fähigkeiten bringst du mit, von denen deine Kunden profitieren? Und welche Fähigkeiten fehlen dir noch?

Vertrieb und Kommunikation: Wie kommen deine Kunden an dein Angebot? Wie erreichst du deine Kunden?

Schlüsselpartner: Auf welche Partner bist du angewiesen? Was kannst du ihnen bieten, damit sie dauerhaft mit dir zusammenarbeiten?

3. Das Ertragsmodell

Bei dieser Säule geht es ums Geldverdienen. Sie besteht aus dem Thema Kostenstruktur, also aus allen Dingen, für die du mit deinem Unternehmen Geld ausgibst, und den Ertragsquellen. Die wichtigsten Fragen lauten: Welche Kosten entstehen? Sind diese Kosten fix oder variabel? Wofür bezahlen dich deine Kunden? Und wann geht das Geld auf deinem Konto ein?

4. Unternehmensgeist

Die vierte Säule deines Geschäftsmodells ist schließlich der Unternehmensgeist. Hier kommen das Team ins Spiel, also die Menschen, mit denen du gemeinsam deine Idee umsetzt, und die Werte, für ihr alle gemeinsam einsteht. Welche fachlichen und sozialen Fähigkeiten sollten deine Mitgründer*innen und Mitarbeiter*innen mitbringen, um sich optimal zu ergänzen? Und welche Werte sollten sie mit dir teilen?

Zugegeben, das sind ziemlich viele Fragen auf einmal. Lass dich davon nicht abschrecken. Betrachte die Arbeit an deinem Geschäftsmodell als einen Weg, den du in vielen kleinen Einzelschritten gehst. Manchmal musst du auch umkehren und einige der Fragen, die du schon bearbeitet hast, erneut in Angriff nehmen. Das ist ganz normal - und ein Zeichen dafür, dass du an einem wirklich guten Geschäftsmodell arbeitest.

Die Gründerplattform unterstützt dich und sorgt dafür, dass du die Einzelteile ebenso wenig aus dem Blick verlierst wie das große Ganze.

Warum es sich lohnt, am Geschäftsmodell zu arbeiten

Vielleicht fragst du dich, warum du dir diese Mühe überhaupt machen solltest. Warum nicht einfach die Geschäftsmodellentwicklung überspringen und direkt mit dem Businessplan beginnen, um so schnell wie möglich dein Unternehmen zu starten?

Im Prinzip ginge das. Dein zukünftiges Unternehmen hätte auch dann ein Geschäftsmodell, wenn du dir jetzt keine Gedanken darüber machen würdest. Aber wahrscheinlich nicht das Beste, sondern eben nur das Erstbeste. Und das ist ein riesiger Unterschied!

Wenn du dich mit deinem Geschäftsmodell auseinandersetzt, gewinnst du Klarheit über die wirtschaftlichen Zusammenhänge deiner Gründung. Das ist wichtig, um später die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Außerdem ist ein Businessplan viel Arbeit – und die solltest du dir erst machen, wenn du weißt, dass dein Unternehmen funktionieren kann.

Vielleicht eröffnet sich dir mit einem ausgereiften Geschäftsmodell auch die Chance, ein wirklich innovatives Unternehmen aufzubauen, das deine Kunden begeistert – und vielleicht sogar eine ganze Branche auf den Kopf stellt! Denn es braucht dazu nicht immer eine noch nie dagewesene Technologie, eine bahnbrechende Erfindung und jahrelange Forschung. Es muss nicht immer das Produkt sein, das innovativ ist. Mit einem innovativen Geschäftsmodell lassen sich auch bewährte Angebote auf eine völlig neue Art und Weise vermarkten.

Wenn dir das jetzt alles zu hoch gegriffen erscheint, weil du eigentlich gar nicht vorhattest, einen ganzen Markt zu revolutionieren, solltest du trotzdem weiterlesen. Denn im Kern geht es bei der Arbeit am Geschäftsmodell darum, dir das Geldverdienen so einfach wie möglich zu machen. Und dafür lohnt es sich, ein bisschen zu grübeln, zu testen und kreativ zu werden – findest du nicht?

Abgesehen davon bereitest du mit deinem Geschäftsmodell automatisch die nächsten Schritte auf deinem Weg in die Selbstständigkeit vor: Deine Canvas ist nämlich die perfekte Grundlage für deinen Businessplan. Und du wirst feststellen, dass sie durch ihre kompakte und visuelle Darstellung ein tolles Mittel ist, um Anderen dein Vorhaben so zu erklären, dass sie es schnell verstehen.

Wie entwickelt man ein innovatives Geschäftsmodell?

Das Wichtigste ist, dass du dich nicht zu früh auf ein bestimmtes Geschäftsmodell festlegst. Gehe lieber davon aus, dass es immer eine noch bessere Lösung gibt, als die, die du dir gerade ausgedacht hast.

Vielleicht findest du Abkürzungen, die die anderen Wettbewerber übersehen haben? Vielleicht gelingt es dir, die üblichen Prozesse und Strukturen radikal zu vereinfachen? Vielleicht kannst du Bekanntes neu verknüpfen oder erfolgreiche Geschäftsmodelle aus anderen Branchen übertragen?

Lass dir dabei von Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis helfen: Es gibt so viele ausgefuchste Ideen, wie man zu einem wirklich pfiffigen Geschäftsmodell kommt. Der Unternehmensberater und Coach Michael Faschingbauer sagt zum Beispiel, ein gutes Geschäftsmodell sollte von den vorhandenen Ressourcen ausgehen. Sein Tipp: Überlege nicht, was du alles brauchst, um ein bestimmtes Konzept umzusetzen, sondern mach es umgekehrt: Entwickle ein Konzept, das zu dem passt, was du bist und hast.

Auch Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship, wirbt dafür, von den eigenen Stärken auszugehen und alles, was man nicht gut kann oder gerne macht, anderen zu überlassen. Er nennt das „Gründen mit Komponenten“. Damit ist gemeint, dass du nicht alles selbst machen musst. Heute kannst du von der Herstellung über den Versand bis zur Buchhaltung fast alle Aktivitäten eines Unternehmens auslagern. Vielleicht wird ja auch dein Geschäftsmodell besser, wenn du bestimmte Tätigkeiten anderen überlässt.

Auf der Gründerplattform lernst du diese und noch weitere Methoden kennen, mit denen du dein Geschäftsmodell optimieren kannst. Nimm dir jeden einzelnen Baustein vor und suche nach der besten Lösung. Wenn es dir gelingt, in zwei oder drei Bereichen die Regeln und Gepflogenheiten zu durchbrechen, kannst du mit Fug und Recht behaupten, ein innovatives Geschäftsmodell entwickelt zu haben.

So arbeitest du mit der Gründerplattform an deinem Geschäftsmodell

Mit der Gründerplattform machen wir dir die Arbeit an deinem Geschäftsmodell so einfach wie möglich. Unsere Struktur hilft dir dabei, alle deine Gedanken in Stichworten festzuhalten und nichts zu übersehen.

Alles im Blick: Hier entsteht Schritt für Schritt dein Geschäftsmodell

Wenn du alle elf Themen befüllt hast, ist das Ergebnis ein vollständiges Geschäftsmodell, dargestellt in Form einer professionellen Business Model Canvas!

So unterstützt dich die Gründerplattform

Die Gründerplattform bietet dir auf deinem Weg von der Geschäftsidee zum Geschäftsmodell viele verschiedene Hilfestellungen an:

Digitales Arbeiten von überall

Im Zentrum der Geschäftsmodellentwicklung steht das digitale Geschäftsmodell-Tool. Wenn du bereits deine Geschäftsidee mit der Gründerplattform entwickelt hast, war der Anfang schon getan: Deine Einträge zu den Themen Kernfähigkeiten, Angebot und Nutzen findest du hier wieder. Jetzt kannst du deine Geschäftsmodell-Karte nach und nach immer weiter ausfüllen, bis keine leeren Stellen übrig sind.

Eine teilweise ausgefüllte Canvas

Solltest du dir mal unsicher sein, was du zu den Einzelthemen schreiben könntest, stehen dir unsere digitalen Assistenten zur Seite.

Digitale Assistenten helfen dir mit einfachen Leitfragen

Expertenwissen per Video

Wir freuen uns, dass wir den Geschäftsmodell-Experten Patrick Stähler gewinnen konnten, die Gründerplattform zu unterstützen. Er erklärt dir in kurzen Videos zu jedem der elf Themen des Geschäftsmodells, worauf es ankommt und welche Fragen du beantworten solltest.

Patrick Stähler erklärt in Videos

Patrick Stähler erklärt dir jeden Baustein des Geschäftsmodells

Hintergrundinformationen: „Lies nach“-Ratgeber

Daneben findest du unter der Rubrik „Lies nach“ ausführliche Hintergrundinformationen, die die Erläuterungen aus den Videos vertiefen. Jeder Artikel schließt mit dem plakativen Beispiel eines Unternehmens, das für den betreffenden Aspekt eine besonders spannende Lösung gefunden hat.

Der Ratgeber zu Schlüsselpartnern

Lies mehr über die jeweiligen Bausteine und wende direkt dein neues Wissen an

Ratgeber zur Geschäftsmodellentwicklung

In unseren Ratgeber stellen wir dir verschiedene Methoden vor, mit denen du noch mehr aus deinem Geschäftsmodell herausholen kannst. Hier findest du das geballte Wissen zum Thema und viele praktische Tipps.

Ratgeber zur Ideenverbesserung

Auf der Gründerplattform findest du das geballte Wissen zum Thema Geschäftsmodell

Du musst unsere Ratgeber nicht alle auf einmal lesen. Wahrscheinlich hast du mehr davon, wenn du dich immer dann damit beschäftigst, wenn du an einem Punkt nicht weiter kommst – und dann solltest du das Gelesene natürlich gleich ausprobieren.

Tipps von anderen Selbstständigen

Schau dir an, wie einige der Selbstständigen, die wir auf der Gründerplattform vorstellen, im Videointerview Fragen zu ihrem Geschäftsmodell beantworten. So erfährst du, welche Lösung sie gefunden haben, und kannst von ihrem Beispiel lernen.

Tipps von anderen mit kurzen Videos

Echte Unternehmer*innen erklären ihre Geschäftsmodelle

Die Geschäftsmodelle deiner Vorbilder

Auch in Sachen Geschäftsmodell-Entwicklung kannst du viel von deinen Vorbildern lernen. In den Videos erklären die Beispiel-Unternehmer*innen in eigenen Worten die Inhalte in den Feldern ihres Geschäftsmodells. Bei manchen Feldern wirst du mal mehr, mal weniger Videos finden, da nicht jede*r Beispiel-Unternehmer*in zu jedem Thema etwas sagt.

Die Geschäftsmodelle deiner Favoriten

Bei jedem Feld deines Geschäftsmodells erfährst du, was deine Vorbilder dazu sagen

Außerdem haben wir jedes Geschäftsmodell der Beispiel-Unternehmer*innen für dich in eine Business Model Canvas übertragen. Du kannst dir Baustein für Baustein ansehen, welche Antworten sie auf die elf großen Fragen gefunden haben. So verstehst du noch besser, was du tun sollst, und bekommst Anregungen für dein eigenes Gründungsvorhaben.

Das Geschäftsmodell von Lilli Merks

Wie sieht die Business Model Canvas deiner Vorbilder aus?
Was kannst du davon lernen?

Zahlenassistenten

Anders als im Businessplan geht es im Geschäftsmodell noch nicht um detaillierte Zahlen. Um so wichtiger ist aber das überschlägige Berechnen dessen, was reinkommt und rausgeht. Sobald es für  dein Geschäftsmodell um solche Fragen geht, kannst du auf unsere Zahlenassistenten zurückgreifen. Sie helfen dir dabei, deine Erträge und Kosten realistisch abzuschätzen. Schließlich willst du wissen, ob sich dein Geschäft überhaupt lohnt – auch wenn es hier erstmal um die grobe Daumenpeilung geht.

Der Zahlenassistent zur Geschäftskalkulation

Mit unserem Zahlenassistenten kannst du einschätzen, ob sich dein Geschäft lohnt

Dieser Teil deiner Canvas stellt bereits einen Vorgriff auf deinen Finanzplan dar, den du später  erstellst, wenn sich alles um deinen Businessplan dreht.

Kopieren und ausprobieren

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Geschäftsmodell einigermaßen steht, ist der Zeitpunkt gekommen, noch einmal von vorn zu beginnen. Denn wahrscheinlich gibt es noch viel mehr und bessere Möglichkeiten, dein Geschäft aufzuziehen. Wie viele Varianten fallen dir ein?

Natürlich musst du dafür nicht wieder bei Null starten. Kopiere einfach deine fertige Canvas und beginne, einzelne Bausteine zu verändern. Dafür gehst du zu deinem Schreibtisch, suchst dir das entsprechende Geschäftsmodell aus und klickst auf den Button Duplizieren.

Dein Schreibtisch

Verwalte hier deine Ideen und Geschäftsmodelle

Wenn du einige Varianten deines Geschäftsmodells entwickelt hast, kannst du sie z.B. ausdrucken, nebeneinander hängen und vergleichen: Welche Vor- und Nachteile haben sie? Welches Modell passt am besten zu dir und deinen Vorstellungen?

Feedback einholen

Irgendwann musst du dich natürlich für ein Geschäftsmodell entscheiden. Wenn du dir unsicher bist, ob es wirklich funktionieren kann und du neugierig bist, was Außenstehende dazu sagen, kannst du dir direkt über die Gründerplattform Feedback einholen – beispielsweise von Freunden & Familie.

Feedback von Freunde und Familie bekommen

Stelle eine Frage an dein Netzwerk und hole dir Feedback zu deinem Geschäftsmodell

Außerdem gibt es auf der Gründerplattform die Möglichkeit, dir eine professionelle Beratung zu deinem Geschäftsmodell einzuholen oder dich für die Teilnahme an einem Gründungswettbewerb zu bewerben, sofern es passende Angebote hierzu in deiner Region gibt.

Genug gelesen?
Dann starte durch!

Dein Geschäftsmodell ist fertig und du kannst es kaum noch abwarten, dein Unternehmen zu starten? Dann mach daraus einen professionellen Businessplan! Auch bei diesem Schritt kannst du dich auf die Gründerplattform verlassen. Lies hier, wie es weitergeht.

bhp