Von der Idee zur Innovation: Wie du deinen eigenen 3D-Druckservice gründest

Dein Ratgeber zur Unternehmensgründung im boomenden Bereich des 3D-Drucks

Individualisierung eines Produkts? Schneller Prototypenbau? Mehr Nachhaltigkeit? Hello 3D-Druck! Im 3D-Druck steckt viel Potenzial. Deinen eigenen 3D-Druckservice zu gründen, kann dir viele Türen öffnen und eine aufstrebende Geschäftsmöglichkeit bieten! Dies erkennen auch immer mehr selbstständige Unternehmer*innen und kreative Tüftler*innen.  

Was du für die Gründung eines 3D-Druckservice benötigst und welche Fülle an Leistungen du deinen Kund*innen anbieten kannst, haben wir für dich zusammengefasst. 

Was ist 3D-Druck?

Beim 3D-Druck, auch als additive oder generative Fertigung bezeichnet, werden dreidimensionale Objekte schichtweise aufgebaut. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fertigungsverfahren, bei denen Material von einem festen Block entfernt wird, wird beim 3D-Druck Material Schicht für Schicht hinzugefügt. So entsteht am Ende das gewünschte Objekt. Die Basis bilden 3D-Modelle, die zuvor am Computer entworfen werden. 

Überall 3D-Druck – Zukunftsmusik oder bald Realität?

Der 3D-Druck ist ein Business, das in den letzten Jahren einen großen Aufschwung erleben durfte. Die globale 3D-Druckindustrie verzeichnete bisher ein beachtliches Umsatzwachstum. Die jährliche Wachstumsrate lag oft im zweistelligen Bereich. Besonders in den Branchen Luft- und Raumfahrt, Gesundheitswesen, Automobilindustrie, Architektur und Konsumgüter hat sich 3D-Druck zu einem bewährten Fertigungsverfahren entwickelt. Fortschritte bei den verfügbaren 3D-Druckmaterialien und Drucktechnologien sowie die Nutzung des 3D-Drucks in Bildungs- und Forschungseinrichtungen trugen ebenfalls zum Wachstum bei. Noch ein Pluspunkt für den 3D-Druck: Er ermöglicht eine Individualisierung der Produktion, was speziell Bereiche wie Medizin und Mode für sich als großen Vorteil erkannt haben. 

Wir haben ein paar 3D-Druck-Zahlen zusammengetragen:  

  • Für das Jahr 2030 wird das globale Marktvolumen von 3D-Druck-Verfahren in der Luft- und Raumfahrtindustrie auf etwa 10 Milliarden US-Dollar prognostiziert. In der Medizintechnik auf rund 6 Milliarden, gefolgt von Automobilhandel, Industrie und Einzelhandel mit je 2 bis 3 Milliarden US-Dollar. 
  • Bereits im Jahr 2020 wurde weltweit mit dem 3D-Druck ein Umsatz von etwa 13 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. 
  • Seit 2001 wurden weltweit über 50.000 internationale Patentfamilien angemeldet. Europa, USA und Japan sind dabei führend. 

3D-Druckservice gründen – das sind die Voraussetzungen

Die Gründung deines eigenen 3D-Druckservice kann eine aufregende und vielversprechende Unternehmensmöglichkeit sein! Genau deshalb erfordert die Gründungsphase eine sorgfältige Planung, viel Engagement und deine Bereitschaft, in die erforderlichen Ressourcen zu investieren. 

Hier ist eine Liste der Dinge, um die du dich kümmern solltest, bevor und während du eine 3D-Druckfirma gründest: 

  1. Fachkenntnisse im 3D-Druck: Um erfolgreich einen 3D-Druckservice zu gründen und zu betreiben, benötigst du tiefes Verständnis für 3D-Drucktechnologien, Materialien und Software. Dies kannst du dir durch Schulungen und Kurse aneignen oder dir in einem disziplinierten Selbststudium allein beibringen. 
  2. 3D-Drucker und Materialien: Je nach Geschäftsmodell benötigst du Zugang zu 3D-Druckern und den entsprechenden Materialien. Das kann bedeuten, dass du eigene Drucker kaufst oder mit 3D-Druckdienstleistern zusammenarbeitest, um deine Aufträge abzuwickeln. 
  3. Softwarekenntnisse: Dich mit 3D-Modellierungssoftware (z. B. CAD-Programmen) vertraut zu machen, ist deine Basis, um 3D-Modelle zu erstellen oder vorhandene Modelle für den Druck anzupassen. 
  4. Businessplan: Erstelle einen detaillierten Businessplan, der deine Geschäftsstrategie, Zielgruppe, Preise, dein Marketing und deine Finanzprognosen umfasst. Dieser Plan wird dir helfen, die Gründung eines 3D-Druckservice strukturiert anzugehen. Außerdem benötigst du den Businessplan für jede Art von finanzieller Unterstützung durch Banken oder Investoren oder wenn du einen Gründungszuschuss beantragen möchtest. 
  5. Rechtliche Aspekte: Abhängig von der Rechtsform, für die du dich entscheidest, solltest du dich über die rechtlichen Anforderungen und Vorschriften für dein Unternehmen, einschließlich Gewerbeanmeldung, Steuern und eventuell notwendige Lizenzen informieren. 
  6. Finanzierung: Du benötigst Startkapital für den Kauf von 3D-Druckern, Materialien und Marketing. Sei dir dieser finanziellen Anforderungen bewusst. Wenn du nicht gerade ausreichend Geld angespart hast, findest du hier alle Informationen zur Finanzierung und Förderung
  7. Lokale Marktforschung: Wie sieht der 3D-Druck-Markt in deiner Region aus? Wie hoch ist die Nachfrage und wie steht es um den Wettbewerb? Dieses Wissen hilft dir, das Geschäftsmodell für deinen 3D-Druckservice genauer zu definieren. 
  8. Standort: Schon mit der Idee, einen 3D-Druckservice zu gründen, solltest du dir überlegen, ob du ein physisches Geschäft eröffnen oder deine Dienstleistungen online anbieten möchtest (oder beides).  
  9. Marketing und Kundenakquise: Jede Gründung erfordert einen Marketingplan, um deine Dienstleistungen richtig zu bewerben. Mache dir auch Gedanken darüber, wie du deine Kundenakquise angehen willst.  
  10. Qualitätskontrolle und Kundenservice: Stelle sicher, dass du Prozesse für die Qualitätskontrolle deiner gedruckten Produkte sowie einen kompetenten Kundenservice eingerichtet hast, um eine hohe Kundenzufriedenheit und Kundenbindung zu erreichen.

Drucken oder drucken lassen? Mögliche Geschäftsmodelle für deinen 3D-Druckservice

Die Idee, einen 3D-Druckservice zu gründen, kannst du nun in ein detailliertes Geschäftsmodell umwandeln. Dafür kommen verschiedene Varianten infrage – natürlich immer abhängig von deinen Fähigkeiten, Ressourcen und Zielen. Hier sind ein paar Beispiele, worauf du den Fokus mit deinem Unternehmen legen könntest: 

3D-Druck-Dateien erstellen

Bei diesem Geschäftsmodell konzentrierst du dich auf das Entwerfen und Bereitstellen digitaler 3D-Modelle. Diese verkaufst du als Lizenz auf Online-Plattformen oder auf deiner eigenen Website an deine Kunden, die die Dateien wiederum selbstständig auf 3D-Druckern reproduzieren können. Dieses Modell eignet sich für eine breite Palette von Produkten und Objekten. Deine Zielgruppen sind Privatpersonen, Unternehmen, Bastler*innen, Designer*innen oder Branchen, die 3D-Druckdateien benötigen, um physische Objekte zu erstellen.  

Vorteile 

  • Du hast geringe Produktionskosten, denn deine Hauptinvestition liegt in der Modellerstellung. 
  • Du kannst eine Vielzahl von 3D-Druckdateien anbieten.  
  • Deine Produkte sind digital und somit weltweit verfügbar, wenn du willst. 

Herausforderungen 

  • Die Verwaltung der Rechte und Lizenzen für die Dateien ist wichtig und kann aufwendig sein. 
  • Die Konkurrenz ist groß, da viele Designer*innen und Unternehmen auf ähnliche Modelle setzen. 

3D-Drucke erstellen

Bei diesem Geschäftsmodell verdienst du dein Geld mit der physischen Herstellung von gedruckten Objekten. Deine Kunden können Unternehmen, Einzelpersonen, Bildungseinrichtungen oder andere Organisationen sein, die maßgefertigte 3D-gedruckte Teile oder Modelle benötigen. Dieses Geschäftsmodell erfordert logischerweise 3D-Drucker und qualitativ hochwertige Materialien – aber auch die Fähigkeit, (spezifische) Kundenanforderungen in physische Objekte umzusetzen.  

Vorteile 

  • Du kannst eine breite Palette von Produkten und Prototypen für verschiedene Branchen herstellen. 
  • Deine Kunden können individuelle Teile oder Produkte nach ihren speziellen Bedürfnissen bestellen. 
  • Der 3D-Druckmarkt wächst. 

Herausforderungen 

  • Die Anschaffung von 3D-Druckern und Materialien kann teuer sein. 
  • Die Sicherstellung von Qualitätsstandards ist entscheidend, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. 
  • Die Konkurrenz in der 3D-Druckbranche ist groß. 

3D-Drucker und Zubehör vertreiben

Nicht selbst drucken, sondern andere drucken lassen, kannst du mit diesem Geschäftsmodell. Du gründest einen 3D-Druckservice, mit dem du 3D-Drucker, Druckmaterialien und Zubehör verkaufst. An Einzelpersonen, Unternehmen oder Bildungseinrichtungen, die die Technologie für eigene Projekte oder Produktionen nutzen möchten. Deine Kunden können Privatpersonen, Unternehmen, Schulen, Universitäten, Prototyp-Hersteller, Designer*innen und Ingenieurbüros sein, die an 3D-Druck interessiert sind. In deinem Sortiment befinden sich verschiedene Arten von 3D-Druckern, 3D-Druckmaterialien, Software und Zubehör. Du verkaufst deine Produkte in einem physischen Geschäft und/oder über einen Online-Shop. Dieses Geschäftsmodell erfordert eine enge Zusammenarbeit mit Herstellern der Drucker sowie einen guten Service, um deine Kunden bei der Auswahl und dem Handling ihres neuen 3D-Druckers zu unterstützen. 

Vorteile 

  • Deine Einnahmen generierst du aus Hardware und Zubehörverkäufen. 
  • Du hast die Möglichkeit, Support und Schulungen für Kunden anzubieten. 
  • Du förderst das Wachstum des 3D-Druckmarktes. 

Herausforderungen 

  • Der Markt für 3D-Drucker und Zubehör kann wettbewerbsintensiv sein. 
  • 3D-Drucktechnologien entwickeln sich ständig weiter, was eine sorgfältige Auswahl und Aktualisierung von Produkten erfordert. 

Plane deine Gründung: So wird dein 3D-Druckservice erfolgreich

1. Businessplan: 

Egal, ob du ein Café eröffnen, dich als Designer*in selbstständig machen oder einen 3D-Druckservice gründen möchtest: Jede Gründungsidee beginnt zunächst mit einem Businessplan. Was dieser zu beinhalten hat und wie du ihn schreibst, erfährst du im Detail in unserem ausführlichen Ratgeber.  

2. Investitionen und laufende Kosten 

Wenn du einen 3D-Druckservice gründen möchtest, musst du einige Investitionen tätigen. Diese variieren je nach Geschäftsmodell und Größe deines Unternehmens. Wir haben einige der wesentlichen Investitionen für dich aufgelistet, die du bei der Gründung deines 3D-Druckservice berücksichtigen solltest. Denk daran, dass du bei der Gründung eines Unternehmens auch immer laufende Kosten tragen musst.  

Einmalige Investition Laufende Kosten
3D-Drucker und Hardware X
Materialien und Verbrauchsmaterialien X X
Software und Lizenzen X
Ladeneinrichtung X
Ladenmiete/Lager X
Online-Shop/Website (Erstellung und Wartung) X X
Marketing und Werbung X X
Qualifikationen und Schulungen X X
Gründungskosten X
Personalkosten X
Wartung und Reparaturen X
Bürobedarf X

3. Gewerbeanmeldung 

Damit dein 3D-Druckservice ein offizielles Unternehmen wird, musst du es als Gewerbe anmelden und einen Gewerbeschein beantragen. Dies ist mit etwas Papierkram verbunden. Doch keine Panik, wie eine Gewerbeanmeldung genau funktioniert, erfährst du auf unserer Website.  

4. Marketing  

Von deinem neuen 3D-Druckservice müssen natürlich alle da draußen erfahren! Zunächst benötigst du eine professionelle Website, auch wenn du ein lokales Geschäft betreibst. Sie ist deine digitale Visitenkarte. Mit gutem Suchmaschinenmarketing ist deine Website schneller in den Suchergebnissen sichtbar. Lege für deinen stationären 3D-Druckservice unbedingt einen Eintrag bei Google Maps an, damit potenzielle Kund*innen in deiner Nähe dein Geschäft finden können.  

3D-Druck ist ein spannendes Thema für Social-Media-Marketing – teile hochwertige Bilder und Videos deiner 3D-Druckprojekte, um deine Follower*innen zu begeistern. Auf deiner Website könntest du beispielsweise regelmäßig informative Beiträge über den 3D-Druck veröffentlichen, um deine Expertise zu beweisen.  

Was du außerdem machen kannst, um den Erfolg deines 3D-Druckservice zu puschen: 

  • Vernetze dich mit Unternehmen oder Institutionen, die 3D-Druckdienstleistungen benötigen 
  • Knüpfe Kontakte in der 3D-Druck-Community 
  • Sammle E-Mail-Adressen von Interessenten und Kunden für dein Newsletter-Marketing 
  • Erstelle kleine Demos und biete sie kostenlos an, um potenziellen Kunden die Vorteile des 3D-Drucks zu vermitteln 
  • Betone dein (Alleinstellungsmerkmale (USP), wie schnelle Lieferzeiten, erschwingliche Preise oder Spezialisierungen (z. B. auf medizinischer 3D-Druck) 
  • Stelle sicher, dass neben der Produktqualität auch dein Kundenservice herausragend ist, damit du positive Mundpropaganda erhältst 

Mögliche Geschäftsideen im 3D-Druck und für einen 3D-Druckservice

Du möchtest einen 3D-Druckservice gründen, hast aber noch nicht DIE zündende Idee? Dann helfen wir dir mit ein paar Beispielen aus dem 3D-Business gern auf die Sprünge. Welche Idee du umsetzt bzw. überhaupt umsetzen kannst, hängt von deinen Fähigkeiten, Interessen, verfügbaren Ressourcen und der Marktnachfrage ab. Du kannst auch mehrere Ideen miteinander kombinieren oder im Laufe der Zeit erweitern.  

  1. Du bietest einen Prototypen- und Designservice an, bei dem du 3D-Modelle für deine Kunden erstellst. Dies kann für Ingenieur*innen und Designer*innen attraktiv sein, die ihre Ideen vor der Massenproduktion überprüfen möchten. 
  2. Du gehst in die kundenspezifische Fertigung und nimmst individuelle Bestellungen entgegen, um personalisierte Produkte herzustellen. Das kann von Schmuck über Miniaturmodelle bis hin zu maßgefertigten Ersatzteilen reichen. 
  3. Du arbeitest weniger mit dem 3D-Drucker, sondern mehr mit den Menschen, die 3D-Druck fabrizieren wollen. Also bietest du Schulungen und Workshops im 3D-Druck an, um anderen beizubringen, wie sie 3D-Drucker verwenden und Modelle erstellen können. 
  4. Du verleihst oder vermietest 3D-Drucker an Privatpersonen oder Unternehmen, die nur gelegentlich Zugriff auf diese Technologie benötigen. 
  5. Du verkaufst 3D-Druckmaterialien und Zubehör als Ergänzung zu deinem 3D-Druckservice. Deine Kunden finden bei dir Materialien und Zubehör. 
  6. Du spezialisierst dich auf den medizinischen 3D-Druck und druckst Implantate, Prothesen oder kundenspezifische medizinische Geräte. 
  7. Dein Steckenpferd wird die Architektur und das Baugewerbe. Du bietest Dienstleistungen für die Erstellung von Architekturmodellen, Bauprojekten oder maßstabsgetreuen Modellen für die Baubranche an. 
  8. Mit deinem frisch gegründeten 3D-Druckservice spezialisierst du dich auf die Herstellung von Ersatzteilen an. Im Bestfall druckst du Ersatzteile für Maschinen und Geräte, die schwer zu beschaffen oder teuer sind. 
  9. Du entwickelst und verkaufst 3D-Druckdateien für Produkte oder Bauprojekte. Deine Kund*innen kaufen die Lizenz, um diese Dateien zu drucken. 
  10. Du bist sehr kreativ? Dann eröffne doch ein Geschäft rund um den 3D-Druck von Kunstwerken, Skulpturen oder dekorativen Objekten
  11. Dein 3D-Druckservice bietet an, 3D-Scans von physischen Objekten durchzuführen und dann Kopien dieser Objekte per 3D-Druck zu erstellen. 
  12. 3D-Druck on Demand: Du bietest 3D-Druckdienstleistungen auf Abruf an, bei denen Kunden ihre Modelle hochladen und gedruckte Versionen erhalten. 

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3D-Druckservice gründen – Buchhaltung und Steuern im Blick behalten

Natürlich musst du als Gründer*in eines 3D-Druckservice auch Steuern zahlen, genau wie andere Unternehmen. Die Art und die Höhe der Steuern hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Rechtsform deines Unternehmens, dein Standort, deine Einkünften und die örtlichen Steuergesetze.  

Diese Steuern musst du sehr wahrscheinlich zahlen: 

Doch es gibt noch viele weitere Steuern, die das Finanzamt von dir verlangen kann. In unserem Ratgeber Steuern für Selbstständige erhältst du den vollen Überblick! 

Egal, wie du dich als Gründer*in eines 3D-Druckservices selbstständig machst – deine Buchhaltung braucht eine sorgfältigen Ablage aller Belege sowie die Erfassung deiner Einnahmen und Ausgaben. Schließlich ist sie enorm wichtig, um deine Finanzen im Blick zu behalten und deine Steuererklärung zu erstellen. Zum Glück gibt es mittlerweile hilfreiche Buchhaltungstools – oder auch nette Steuerberater*innen, die den Papierkram für dich übernehmen.  

Fazit

Mit dem Betreten der Welt des 3D-Drucks eröffnen sich dir zahlreiche Möglichkeiten, ein erfolgreiches Business zu gründen! Der 3D-Druck ist ein vielfältiges und spannendes Gebiet mit unglaublich viel Potenzial. Wenn du einen 3D-Druckservice gründen möchtest, solltest du dich mit dieser Materie gut auskennen. Deine Kunden wollen einen Profi an der Hand haben. Hier kommt es auf Präzision, Expertise und einen guten Kundenservice an. Finde die richtige Geschäftsidee für dich, entwickle ein Geschäftsmodell, mache dir Gedanken über die Finanzierung – und dann kann (fast) nichts mehr schiefgehen!  

Als Gründer*in eines 3D-Druckservice ist es außerdem empfehlenswert, stets über die neuesten Entwicklungen in der 3D-Drucktechnologie und sich verändernde Bedürfnisse der Kunden auf dem Laufenden zu bleiben.  


FAQ

1. Lässt sich mit 3D-Druck Geld verdienen? 

Ja, mit 3D-Druck lässt sich Geld verdienen. Der 3D-Druck hat sich zu einer wachsenden Branche entwickelt, die eine Vielzahl von Geschäftsmöglichkeiten bietet. Der Erfolg in der 3D-Druckbranche hängt von Faktoren wie Fachkenntnissen, Qualität, Marktnachfrage und Effizienz ab. 

2. Wie viel kann ich für meinen 3D-Druck verlangen? 

Der Preis, den du für deine 3D-Druckdienstleistungen oder -Produkte verlangen kannst, hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann stark variieren. Materialkosten, der Arbeitsaufwand, Maschinenkosten, die Größe und die Komplexität des Modells sowie zusätzliche Dienstleistungen wie zum Beispiel Farbdruck oder Nacharbeiten spielen hier eine wichtige Rolle. Um Preise für einen 3D-Druck herauszufinden, empfiehlt es sich, verschiedene Angebote bei 3D-Druckdienstleistern einzuholen und zu vergleichen. 

3. Ist 3D-Druck die Zukunft? 

3D-Druck hat das Potenzial, in vielen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft eine wichtige Rolle zu spielen, und wird oft als eine der fortschrittlichsten Technologien angesehen. In einigen Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, der Medizin und der Automobilindustrie ist der 3D-Druck bereits weitverbreitet und wird weiterhin stark genutzt. 3D-Druck kann nachhaltiger sein als herkömmliche Fertigungsverfahren, da er weniger Materialabfall erzeugt und lokale Produktion ermöglicht. Gleichwohl wird 3D-Druck nicht alle bestehenden Herstellungs- und Fertigungsverfahren ersetzen. In einigen Bereichen wird der 3D-Druck zweifellos weiterhin an Bedeutung gewinnen, während er in anderen nur eine begrenzte Rolle spielen wird. 

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bhp