Mann in Kältekammer

Das Geschäftsmodell von COOLINN

COOLINN: Innovative Kältekammern

COOLINN Geschäftsmodell im Überblick

COOLINN: Innovative Kältekammern 
Temperaturen kälter als am Südpol und das in einer kleinen Kammer? Kältekammern gibt es schon länger, aber bisher liefen sie fast ausschließlich mit Stickstoff oder schädlichen Kältemitteln. COOLINN versucht etwas Neues, mit Erfolg! Die Kältekammer von COOLINN braucht nur Luft und Strom und erzeugt damit eine gleichmäßig kalte und trockene Luft. Der Vorteil: Die Technik ist umweltfreundlicher, weniger wartungsanfällig und die Luft in der Kammer wird über den gesamten Körper gleichmäßig verteilt.

Besonders stark ist die enge Zusammenarbeit mit den Schlüsselpartnern. Sie ist ausschlaggebend für den Erfolg des Geschäftsmodells. Den Bau der Kältekammern übernimmt „Refolution“ und die Technik dahinter liefert das Unternehmen „Mirai Intex“. So kann sich COOLINN auf das Kundenerlebnis im eigenen Geschäft, den Vertrieb der Kältekammern und die Entwicklung neuer Konzepte konzentrieren.

Der Einsatz der Ganzkörperkältestimulation im Spitzensport ist weit über verschiedenste Sportarten hin verbreitet und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ob in der Rehabilitation, dem Schmerzmanagement, Schlafmanagement oder als Pre-Cooling, Intermediate-Cooling und Post-Cooling im Training. Aber nicht nur im Sport bietet die Kälte viele Vorteile. Kälte aktiviert Körper und Geist. Seit Jahrhunderten nutzen Menschen die Kraft der Kälte, um den Körper zu stärken und abzuhärten und so Ihre Gesundheit zu unterstützen. Die spezielle Kaltlufttechnik ist energieeffizient und somit ökologischer.

Darüber hinaus wird im eigenen Geschäft das Thema Gesundheit und Wohlbefinden mit Beauty und Wellness verbunden. So kann ein Gang in die Kältekammer mit einer anschließenden Massage verknüpft werden.

Alles auf einen Blick
Das Geschäftsmodell von COOLINN

Zum Geschäftsmodell

Was können andere daraus lernen? 
Es gibt Produkte, deren Kundennutzen mithilfe von technischen Innovationen steigen. Du musst diese nicht selber erfinden oder bauen – du kannst auch die Vermarktung von diesen voran treiben. Viele Erfinder*innen oder technologisch starke Entwickler*innen mögen diesen Teil der Wertschöpfungskette gar nicht so gerne und sind froh, sich auf das Basteln und Innovieren konzentrieren zu können. Die Interessen der Partner müssen zusammen passen – dann kann dies starke und dauerhafte Partnerschaften ergeben. Also: frage dich, was du am besten kannst und suche dir Partner mit komplementären Fähigkeiten.

Du willst mehr wissen?
Geschäftsmodellanalyse bei brand eins

Zu brand eins

Du bist bereit?
Entwickle dein eigenes Geschäftsmodell

Kostenloses Tool nutzen
bhp