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Das Geschäftsmodell von Shopify

Shopify: Die Commerce-Plattform für alle

Shopify Geschäftsmodell im Überblick

Shopify: Die Commerce-Plattform für alle
Shopify ist längst nicht mehr das, womit 2006 alles begonnen hat. Aus dem selbst gecodeten Onlineshop für Snowboards ist eine börsennotierte Commerce-Plattform geworden, die mittlerweile über 1,7 Millionen Händler*innen auf der ganzen Welt eine Heimat für den Verkauf von Produkten gibt. Das Versprechen des kanadischen Unternehmens, das vom Koblenzer Tobias Lütke (dem heutigen CEO) 2006 gegründet wurde, ist klar: den Handel für alle besser machen. 

Das Geschäftsmodell zielt dabei auf einen starken Kundennutzen durch Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit ab. Shopify bietet auch Laien und kleinen Unternehmen einen zügigen Einstieg in den Onlinehandel an. Mit wenig Aufwand können Händler*innen einen eigenen Onlineshop erstellen und sowohl über diesen als auch über Social-Media-Kanäle, Online-Marktplätze oder im stationären Geschäft per Kassensystem verkaufen. 

Shopify hat dabei ein großes Angebot an individuellen Funktionen und Tools. Damit wird der Start möglichst einfach gestaltet: Hosting, Backups und Updates laufen durch das cloudbasierte System automatisch. Das Bezahlsystem, sowie Tools für die Buchführung, für das Marketing und den Versand bringen Shopify-Händler*innen Lösungen an einen Ort. 

Shopify ist die Marke hinter den Marken und möchte möglichst vielen Händler*innen den Schritt in die Unabhängigkeit erlauben. Dies hält das Unternehmen in den Werten des Geschäftsmodells fest. Um die nächsten 100 Jahre zu erreichen, ist es wichtig, auch an das Thema Nachhaltigkeit zu denken. Das fängt damit an, CO2 Emissionen in der Atmosphäre deutlich zu reduzieren. Dies versucht Shopify über den Shopify Sustainability Fund oder über die Nutzung von Shop Pay zu gewährleisten, bei dem für jede Bestellung Wald aufgeforstet wird. So wird Händler*innen die Möglichkeit geboten, auf einfache Weise Gutes zu tun.

Was können andere lernen?
Shopify nimmt Wünsche von Händler*innen und aktuelle Herausforderungen ernst. Die Corona-Pandemie ist dafür der jüngste Beweis. Nach Ausbruch des Virus wurden Händler*innen innerhalb weniger Wochen vor existenzielle Entscheidungen gestellt. Shopify reagierte mit erweiterten Funktionen und Möglichkeiten, um Online-Händler*innen, Restaurants oder stationären Geschäften den Verkauf von Gutscheinen oder Online-Bestellungen mit kontaktloser Abholung zu ermöglichen. Lokale Unternehmen hatten so die Chance, wieder handlungs- und vor allem verkaufsfähig zu sein. 

Der Schritt in den E-Commerce wird dabei durch die All-in-One-Lösung leicht gemacht, denn Shopify setzt auf eine einfache Handhabung und ermöglicht es so, einen Shop innerhalb weniger Tage aufzusetzen. So hat sich das Unternehmen für viele Händler*innen weltweit unverzichtbar gemacht. Wenn du ein Geschäftsmodell entwickelst, solltest du darüber nachdenken, wie du deinen Kunden maximalen Mehrwert bieten und dich in ihre Prozesse eindenken und integrieren kannst. Gibt es zusätzliche Angebote, die du zu deinem Kerngeschäft anbieten könntest, sodass du als eine All-in-One-Lösung wahrgenommen wirst?

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