Gründerinnen stärken

Steine aus dem Weg räumen

Die erfreuliche Nachricht ist: Gründerinnen sind auf dem Vormarsch! Der aktuelle KfW-Gründungsmonitor belegt, dass ihre Zahl im Jahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent gestiegen ist – während die Gründungen durch Männer leicht zurückgegangen sind. Es sind also die Frauen, die dafür sorgen, dass sich die Gründungstätigkeit in Deutschland nach Jahren des Rückgangs erstmals wieder stabilisiert hat.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Frauen in der Gründerszene immer noch unterrepräsentiert sind. Sechs Männern stehen nur vier Frauen gegenüber, die diesen Schritt gehen. Besonders hinter kapitalintensiven Gründungen stehen deutlich seltener Frauen als Männer. Frauen investieren insgesamt weniger Geld und starten häufiger nebenberuflich in ihre Selbstständigkeit.

Frauen gründen also nicht nur seltener, sie gründen auch anders als Männer. Und stehen deshalb vor anderen Herausforderungen. Welche das sind, wie sie damit umgehen können und wo sie Unterstützung finden, erfährst du in diesem Artikel. 

Gründerinnen streben nach Unabhängigkeit

Frauen definieren Erfolg häufig anders als Männer. Für sie geht es beim Gründen nicht so sehr ums Geld. Selbstbestimmung und Unabhängigkeit stehen bei ihnen an erster Stelle.

Viele Gründerinnen sehen in der Selbstständigkeit allerdings auch die einzige Chance auf ein erfülltes Berufsleben. Das zeigt die hohe Zahl der sogenannten Notgründungen von Frauen, die die KfW in ihrer jüngsten Analyse zur Gründungstätigkeit in Deutschland ausgemacht hat. Mehr als ein Drittel gibt als Motivation an, keine bessere Erwerbsalternative zur Selbstständigkeit zu sehen.

Das mag angesichts des leergefegten Arbeitsmarktes und des hohen Qualifikationsniveaus von Frauen in Deutschland erstaunlich klingen, erklärt sich aber aus ihrer besonderen Stellung in der Arbeitswelt. In etlichen Unternehmen stoßen sie nämlich immer noch an die „gläserne Decke“, die ihnen den Aufstieg an die Spitze erschwert. In der Selbstständigkeit sehen vor allem gut ausgebildete Frauen die Chance auf größere Entfaltungsspielräume, mehr Verantwortung und ein höheres Einkommen.

Mit Kindern wird die berufliche Situation für Frauen zusätzlich kompliziert. Häufig machen sie die Erfahrung, dass sie auf der Karriereleiter ein paar Stufen hinunterklettern sollen, wenn sie nach der Babypause mit reduzierter Stundenzahl an ihren Arbeitsplatz zurückkehren möchten. Vor allem beruflich erfolgreiche Frauen machen sich in dieser Lebenslage selbstständig und treten damit den Beweis an, dass es sehr wohl möglich ist, Verantwortung im Job und Zeit für die Familie miteinander zu verbinden.

Das sagen Unternehmerinnen
Kinder und Arbeit vereinen

Ein veraltetes Unternehmerbild steht Gründerinnen im Weg

Obwohl es gute Gründe gibt, sich selbstständig zu machen, holen Frauen in dieser Beziehung nur langsam auf. Woran liegt das?

Eine Ursache dürfte in einem veralteten Bild von Unternehmertum zu sehen sein, das hierzulande die öffentliche Wahrnehmung bestimmt und nur sehr langsam aufbricht. Danach ist ein „typischer Unternehmer“ (!) durchsetzungsstark, risikofreudig und selbstbewusst, er (!) ist bereit, mindestens 60 Stunden die Woche zu arbeiten und Familie und Freunde hintenan zu stellen. Er (!) beweist Führungsstärke und hat kein Problem damit, seinen Willen auch gegen Widerstände durchzusetzen. Anders gesagt: Unser traditionelles Bild von Unternehmerpersönlichkeit vereint eine Reihe von Eigenschaften, die als typisch männlich gelten und mit denen Frauen sich seltener identifizieren können. Auch in der Sprache findet sich das entsprechend wieder.

Obwohl dieses Abziehbild eines Unternehmers mit der Realität nicht viel gemein hat, geistert es unaufhörlich durch die Köpfe und findet seinen Niederschlag in der Literatur zum Thema Gründen. Wer schon mal einen Test für Gründungsinteressierte gemacht hat („Bin ich ein Unternehmertyp?“), weiß, wovon wir sprechen.

Keine Frage, es gibt sie, die Selbstständigen, die diesem Bild sehr nahe kommen, und unter ihnen sind auch etliche Frauen. Es gibt Selbstständige, die überdurchschnittlich lange und hart arbeiten – aber es gibt auch solche, denen nach der Arbeit genug Zeit bleibt, um sich um Hobbys, Freunde oder Familie zu kümmern. Das Geheimnis ist, genau das Unternehmen zu gründen, das zur eigenen Situation, den eigenen Wünschen und zur eigenen Persönlichkeit passt.

Aber solange es selbst auf seriösen Internetseiten Artikel gibt, die sich derart einseitig auf ein antiquiertes Unternehmerbild beziehen, müssen wir uns nicht wundern, wenn sich vor allem Frauen, aber auch Männer, von ihrem Weg in die Selbstständigkeit abbringen lassen und ihre Geschäftsideen in der Schublade verkümmern lassen.

Die Gründerplattform will Gründerinnen ermutigen

Machen wir Schluss mit dem alten Unternehmerbild! Es ist höchste Zeit, dass alle, die sich selbstständig machen wollen, echte Vorbilder finden, die sie mitreißen und nicht einschüchtern.

Hier setzt die Gründerplattform an. Sie präsentiert die Geschichten von rund fünfzig Frauen und Männern, die sich in ganz unterschiedlichen Branchen, mit ganz unterschiedlichen Geschäftsideen und auf ganz unterschiedliche Weise selbstständig gemacht haben.

Auf der Gründerplattform kannst du von ihren Erfahrungen lernen und dich inspirieren lassen – unabhängig vom Geschlecht. Ganz nach dem Motto: Wenn die das schaffen, dann schaffe ich das auch.

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Frauen an die Geldtöpfe

Das beschriebene Unternehmerbild trägt möglicherweise auch dazu bei, dass Frauen es im Durchschnitt schwerer haben, einen Kredit für ihre Existenzgründung zu bekommen, als Männer. Studien belegen, dass Gründerinnen über weniger Eigenkapital verfügen und gleichzeitig weniger Fremdkapital für ihre Existenzgründung in Anspruch nehmen können als Gründer. Ein Skandal, wenn man bedenkt, dass sich ihre ökonomischen Chancen um keinen Deut von denen der Männer unterscheiden! Dank ihrer - im Durchschnitt - strukturierten und wohlüberlegten Vorgehensweise beweisen Gründerinnen eindrucksvoll, dass sie sich mindestens ebenso gut wie Gründer mit ihren Geschäftsideen am Markt behaupten können.

Viele Frauen versuchen jedoch erst gar nicht, einen Kredit von der Bank zu bekommen und planen von vornherein mit weniger Kapital, weil sie das finanzielle Risiko eher scheuen. Das bestätigt auch Birgit Kleinhans, die sich im Vorstand des Vereins Social Business Women, der zu den Partnerorganisationen der Gründerplattform zählt, für die Stärkung von Frauen im Wirtschaftsleben einsetzt. Die Frauen, die zu ihr in die Beratung kommen, kratzten lieber ihre Ersparnisse zusammen und liehen sich Geld von der Familie, als zur Bank zu gehen. „Hinter dieser Angst vor den Schulden steckt häufig ein geringes Selbstvertrauen”, erzählt die engagierte Unternehmerin. „Wir leisten viel Aufbauarbeit, bevor es in die Gründung geht. Unser Ziel ist es, Frauen optimal zu positionieren und Ihnen den Weg in die Selbstständigkeit bestmöglich zu bereiten.”

Wenn Frauen doch bei ihrer Bank nach einem Kredit fragen, kassieren sie tatsächlich häufiger eine Abfuhr als Männer. Zur Begründung heißt es dann, die Sicherheiten reichten nicht aus oder die Kreditsumme sei zu gering.

Gegen eine realistische Planung und einen sparsamen Umgang mit Geld ist natürlich nichts einzuwenden und wir wollen niemanden ermuntern, die Kreditsumme für ein Vorhaben künstlich aufzublähen. Viele moderne Gründungsansätze der Lean-Startup-Philosophie basieren ja gerade auf dem Gedanken, klein anzufangen und erstmal auszuprobieren, ob die Geschäftsidee überhaupt einen Nerv trifft. Aber etwas mehr Mut, auch größere Projekte anzugehen, würde vielen Gründerinnen gut zu Gesicht stehen. Eine zu knapp bemessene Kapitalausstattung verhindert nämlich häufig ein gesundes Wachstum und kann zum Problem werden – wenn zum Beispiel im zweiten Geschäftsjahr Steuervorauszahlungen die Liquiditätsreserven abschmelzen.

Think big!

Diese Situationen kennt auch Birgit Kleinhans. „Wir ermuntern die Frauen, größer zu denken”, erläutert sie einen wichtigen Ansatz ihrer Arbeit. Häufig sei das vorrangige Ziel, durch die Existenzgründung den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Die Skalierbarkeit der Idee stehe zunächst gar nicht im Fokus. „Wir motivieren Frauen, über den Tellerrand zu blicken und eine Vision zu entwickeln.”

Was dabei hilft? Eine sorgfältige Planung. Auf der Gründerplattform findest du viele praktische Tipps und digitale Werkzeuge, die dir die Arbeit an deinem Geschäftsmodell vereinfachen. Mit dem digitalen Geschäftsmodell-Tool kannst du zum Beispiel die einzelnen Bausteine deiner Idee grob skizzieren und zu einer Einheit zusammensetzen, ohne dich schon in Details und Zahlen zu verlieren. Während du mit diesem Tool arbeitest, lernst du verschiedene moderne Gründungsmethoden kennen und kannst sie direkt anwenden.

Das sagen Unternehmerinnen
Motivation und Inspiration

Mit dem Businessplantool kannst du anschließend deine Geschäftsidee ausarbeiten und deine Finanzen planen. Dabei kannst du jeden Plan duplizieren und so mehrere Szenarien für deine Gründung durchrechnen, zum Beispiel „klein vs. groß gedacht” oder „worst vs. best case.”

Die cleveren Zahlenassistenten der Gründerplattform machen zudem wichtige Berechnungen beinahe zum Kinderspiel, z.B. die Liquiditätsplanung, die Ertragsvorschau oder die Investitionsplanung. So kommst du zu einem schlüssigen Finanzplan, der dir hilft, dein unternehmerisches Risiko realistisch einschätzen und die Finanzierung so planen, dass sie optimal zu deiner Geschäftsidee passt. So gerüstet kannst du beruhigt schlafen, auch wenn du größere Summen für dein Unternehmen einsetzt.

Denn manchmal braucht es etwas mehr Geld, um das volle Potenzial einer Geschäftsidee auszuschöpfen. Leg einfach los und hol das Beste für dein Unternehmen heraus.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Wir wissen, dass Frauen seltener bzw. in kleinerem Umfang eine klassische Bankenfinanzierung für ihre Gründung nutzen als Männer. Aber wie sieht es mit öffentlich geförderten Anschubfinanzierungen für Existenzgründungen aus?

Früher wurden bevorzugt höhere Summen und Sachinvestitionen gefördert. Diese Förderangebote wurden durch Frauen seltener in Anspruch genommen. Inzwischen wurden die Förderbedingungen angepasst. Heute können Förderkredite und Bürgschaften auch für kleinere Beträge und für die Finanzierung laufender Betriebsmittel verwendet werden.

Zu den wichtigsten Programmen, mit denen die öffentliche Hand Gründerinnen unterstützt, zählt der ERP-Gründerkredit – StartGeld, der eine Fördersumme bis maximal 100.000 Euro umfasst und ausdrücklich auch für Nebenerwerbsgründungen eingesetzt werden kann.

Welche weiteren Fördermöglichkeiten für deine Gründung infrage kommen, kannst du ganz leicht über die Filterfunktion der Gründerplattform herausfinden: Anhand deiner Angaben aus dem Businessplan werden dir geeignete Förderprogramme für den jeweiligen Postleitzahlenbereich angezeigt.

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Frauen nutzen ihre Netzwerke anders

Dass Frauen seltener und kleiner gründen, als ihre männlichen Zeitgenossen, scheint noch eine weitere Ursache zu haben: Sie nutzen ihre Netzwerke anders. Obwohl ihnen gerne nachgesagt wird, sozial kompetenter zu sein, profitieren sie weniger von ihren Netzwerken. Das liegt unter anderem daran, dass Frauen eher auf der gleichen Hierarchieebene kooperieren und auf Austausch und gegenseitige Unterstützung setzen. Wenn es aber darum geht, ihre Beziehungen zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen, haben sie vielfach Manschetten.

Hier kann ein moderner Ansatz aus der Entrepreneurshipforschung helfen: Der Effectuation-Ansatz ist stark ressourcenorientiert und ermuntert dazu, die vorhandenen Optionen zu erkennen und die unternehmerischen Entscheidungen daran auszurichten. Anstatt sich erst einen Plan zu machen und dann alles zusammenzusuchen, was man für die Umsetzung braucht, geht es bei der Effectuation-Methode darum, sozusagen „mit dem zu kochen, was im Kühlschrank ist”.

Überlege also, welche Ressourcen du hast und wie du sie für dich nutzen könntest. Beziehe dabei ausdrücklich dein gesamtes Netzwerk mit ein (also auch die Leute, die du beispielsweise aus dem Elternrat, aus dem Sportverein oder der Nachbarschaft kennst) und stelle dir Fragen wie diese: Wen kenne ich? Wer kann mich nach vorne bringen? Wessen Ressourcen könnte ich für mich nutzen?

Das sagen Unternehmerinnen
Netzwerke nutzen

Trau dich, die Leute offensiv anzusprechen und sie um ihre Unterstützung zu bitten. Setze deine Beziehungen gezielt ein, um Ideen, Feedback und Rat zu bekommen und um deine Geschäftsidee zu testen. Du wirst überrascht sein, wie viel Power du auf diese Weise mobilisieren kannst.

Wo finden Gründerinnen Unterstützung?

Gründerinnen sind eine wichtige Säule der wirtschaftlichen Entwicklung. Deshalb wurde eine Reihe von Unterstützungsangeboten speziell für Gründerinnen und Unternehmerinnen ins Leben gerufen. Hier stellen wir dir eine Auswahl vor.

Auf  www.existenzgruenderinnen.de hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein zentrales Angebot für Gründerinnen geschaffen, die Informationen, Arbeitshilfen und Veranstaltungshinweise rund um das Thema Existenzgründung suchen.

Dort findest du auch die Telefonnummer der Gründerinnenhotline, die sich auf Fragen von Gründerinnen spezialisiert hat (+49 711 123-2532).

Zusätzlich will der Bund mit der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) die Potenziale von Frauen für die Wirtschaft mobilisieren. Die bga bündelt aktuelle Studien zur Situation von Gründerinnen, bewertet verschiedene Ansätze der Gründerinnen- und Unternehmerinnenförderung und berät die Politik. Außerdem hält sie verschiedene Beratungs- und Bildungsangebote für Gründerinnen bereit. Die bga ist in allen Bundesländern aktiv.

Der Verein Social Business Women hat es sich zum Ziel gesetzt, weibliche Potenziale zu stärken und Frauen ins Wirtschaftsleben zu integrieren. Er bietet unter anderem Beratung und Trainings für Gründerinnen an und vergibt Mikrokredite, die den Start erleichtern. Du findest seine Angebote auch hier auf der Gründerplattform.

Auf regionaler Ebene sind vielerorts Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentren entstanden, in denen selbstständige Frauen günstige Räume anmieten können, aber auch Kontakte, Beratung und Austausch finden. Diese Zentren verfolgen unterschiedliche Ansätze, haben aber ein gemeinsames Ziel: weiblichen Unternehmergeist fördern. Sie sind in der Genossenschaft Weiberwirtschaft eG organisiert.

Darüber hinaus gibt es eine bemerkenswerte Zahl von Initiativen, die Gründerinnen und Unternehmerinnen stärken wollen. Sie reichen von informellen Stammtischen über Unterstützungsvereine bis hin zu frauenspezifischen Berufsverbänden. Auch die Industrie-, Handels- und Handwerkskammern haben vielfach genderspezifische Angebote im Programm.

Wir können hier unmöglich alle Angebote aufzählen. Eine Recherche im Netz wird dir zeigen, welche speziell für dich von Interesse sind – je nach Region und Branche, in der du startest. 

Fazit

Unternehmer*innentum ist vielseitig und bunt. Mit dem überkommenen Unternehmerbild hat es nicht mehr viel zu tun. Selbstständig zu sein heißt heute nicht mehr unbedingt, bis zum Herzinfarkt zu ackern und kein Privatleben mehr zu kennen. Im Gegenteil: Die flexible Zeiteinteilung und das selbstbestimmte Arbeiten können es sogar leichter machen, Beruf und Familie zu vereinbaren – für Mütter und Väter.

Eine Existenzgründung eröffnet dir neue Perspektiven und die Aussicht auf ein höheres Einkommen. Du kannst eigene Ideen entwickeln, dich weiterentwickeln und viele spannende Erfahrungen machen. Lass dir diese Chancen nicht entgehen, nur weil dich Selbstzweifel plagen. Such dir Vorbilder, die dich motivieren – zum Beispiel unter den Gründerinnen, die sich auf der Gründerplattform vorstellen.

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren und zugleich eine der größten Hürden beim Gründen ist die passende Finanzierung. Das gilt nicht nur, aber besonders für Frauen. Ohne einen überzeugenden Businessplan wirst du es schwer haben, deine Bank zu überzeugen. Plane deine Kapitalausstattung so, dass du das Beste aus deiner Geschäftsidee herausholst – nicht zu knapp, aber auch nicht zu großzügig. Wenn du einen Kredit brauchst, um voll durchzustarten, dann solltest du keine Angst davor haben, ihn aufzunehmen.

Nutze dafür die verschiedenen Arbeitshilfen der Gründerplattform, zum Beispiel wenn es darum geht...,

...aus deiner Geschäftsidee ein einzigartiges Geschäftsmodell zu entwickeln,

...einen Businessplan zu erstellen, der deine Bank überzeugt,

...die passenden Förderprogramme für deine Gründung zu finden,

...Feedback oder Beratung zu bekommen oder

... direkt und schnell eine Finanzierungsanfrage bei einem unserer über 300 Partnerinstitute zu stellen.

Drei Tipps einer Expertin

Und zum Schluss die drei wichtigsten Gründungstipps unserer Expertin Birgit Kleinhans von den Social Business Women:

  1. Habt mehr Mut und glaubt an euch und eure Idee. Ihr könnt viel mehr, als ihr denkt. Und was ihr nicht könnt, könnt ihr lernen. Oder ihr sucht euch Partner*innen, die eure Schwächen ausgleichen.
  2. Denkt in größeren Dimensionen. Geht dabei erstmal ganz spielerisch an die Sache heran: Wie könnte man eure Geschäftsidee richtig groß aufziehen? Auch wenn ihr es hinterher nicht 1:1 umsetzt, gewinnt ihr auf diese Weise eine Vision, die euch emotional pusht.
  3. Sprecht nicht nur im Familienkreis über eure Idee, sondern holt euch professionelle Beratung. Die Menschen, die euch nahe stehen, trauen sich oft nicht, mögliche Schwachstellen offen anzusprechen. Oder sie sehen nur die Probleme und kommen zu dem Urteil: Das klappt doch eh nicht. Eine externe Beratung aber kann die Knackpunkte einer Geschäftsidee offenlegen, ohne das Vorhaben im Keim zu ersticken.

Wenn du diese Tipps beherzigst und deine Gründung gut vorbereitest, steht einem erfolgreichen und glücklichen Unternehmerinnenleben nichts mehr im Weg!

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bhp